Kleine Fortschritte an der syslog-Front

Ab sofort liefern mir ein paar Perl-Zeilen in schön bunten Graphen die Logins auf unseren Terminals zurück.

Jetzt kann man schön diese bunten Bildchen herzeigen und auf einem Blick sehen wie sehr unsere Standorte von unseren Nutzern frequentiert werden.

Zum Schluss (hauptsächlich, damit ich es nicht selbst vergesse): Ich werde wohl für diese Abfrage noch in der Postgres einen View erstellen, dann sollte die Erzeugung der Bilder für die Wochenstatistik nicht mehr so lange brauchen. Obwohl, ich verlagere das Problem wohl eher… ":-)" ..egal

Ab jetzt füttert Perl die Datenbank

So, endlich mal wieder eine durchgemachte Nacht vor dem Rechner. Das ist schon ewig her… damals, die Beta-Tage von World of Warcraft. Naja, aber das Spiel wurde langweilig und zäh… und nun hält mich wieder die Arbeit zu spät fortgeschrittener Stunde vor dem Monitor.

Die Idee mit dem Perl-Daemon habe ich wieder fallen gelassen: Hatte ihn zwar schon fertig (irgenwie sind das nicht mehr als acht Zeilen billigsten Codes), aber dann dachte ich mir, dass es der gute cron-Job auch tut.

Der läuft jetzt jede Minute durch und aktiviert das Perl-Skript, welches dann seinerseits die log-Dateien, die der syslog-ng anlegt in die Postgres-Datenbank transferiert. Auch bei Hochbetrieb sollte das Skript schnell genug durchlaufen, um durch zu sein, bevor der cron es wieder aufrufen will (selbst wenn nicht, sollte es dank flock eigentlich kein Problem darstellen…tja, Naivität ist machmal was Feines).

Zugrunde liegt die Fähigkeit des syslog-ng, die Ausgabe-Dateien mittels templates zu bauen, also z.B. Hostname||Zeit||Msg-Text usw. Diese Dateien öffnet das Perl-Skript der Reihe nach ein, lockt den Zugriff exklusiv und liest sie dann Zeile für Zeile ein. Der Befehl split teilt die Zeile dann in Variablen auf, welche schließlich mit DBI:Pg in die syslog-Datenbank geschrieben werden.

Das alles konnte das bash-Skript vorher auch (zumindest ähnlich), aber mit perl geht der ganze Transfer merklich schneller zu Rande und – der Hauptgrund: Bis jetzt gab es Probleme mit manchen Rechner, wo deren Name entweder in der /etc/hosts stand oder aber auf denen ein DNS lief.

Der syslog-ng setzt dann nämlich anstelle der IP-Adresse den Hostnamen in das template-Feld host. Was in meinem speziellen Fall denkbar ungünstig ist, da die Tabellen nach den Ips benannt sind… ":-)" Dieses Problem habe ich jetzt darüber gelöst, dass ich innerhalb des Skriptes teste, ob im host-Feld auch wirklich eine IP steht. Wenn nicht, wird der Hostname mittels Perl in die jeweile IP umgesetzt und die Wiese ist grün.

So, bleibt als nächstes auf der Liste die Übersicht über die letzte Einlog-Zeit auf den Rechner und eine Auslastungs-Statistik. Es bleibt also spannend…

syslog-Überarbeitung startet dieses Wochenende

Jawohl, ich habe den inneren Schweinehund überwunden, Klausuren wohl auch, also steht wieder der syslog auf den Plan.

  • Ein perl-daemon, der die Daten von den DXS entgegen nimmt (das bash-Ding kann nicht genug ":-)")
  • Letzter-Zugriff-Tabelle für die einzelnen Rechner, mit triggern realisiert
  • Viele bunte Grafiken, denn die kann man immer gebrauchen
  • Vielleicht: Warnmeldungen per trigger initieren. Mal sehen, muss ja schließlich erstmal in die trigger-Thematik eindringen.

Soweit jedenfall die Planung. Ob ich allerdings alles dieses Wocheende schaffe, weiß ich noch nicht. Aber die Motivation ist zurück. Jedenfalls momentan…und jetzt immer noch ";-)"

Bald werden ein paar Reviews nachgereicht

Bald habe ich wieder mehr Zeit und dann reiche ich auch noch so Filme wie.. mal nachdenken: Narnia, Dick und Jane, der Rest fällt mir gerade nicht ein Ach doch, Harry Potter.

Naja, jedenfalls gibts Nachschub, dass sollte dieser Post ausdrücken.

[Update]
Ach ja, der meiner Meinung nach recht…langweilige neue Film von Spielberg kommt auch noch eine Beschreibung. München.

Spam-Schutz für mein blog

So, nach zwanzig Minuten fummeln, funktioniert jetzt auch der Spam-Schutz für die Comments.

Tut mir leid, dass man jetzt die sechs Zeichen eingeben muss, aber Spam ist doof; darauf folgt dann der Schutz und damit sind wir wieder am Anfang.

Blöd fand ich nur, dass man im Quellcode des Plugins rumspielen musste, damit es funktioniert (websafe colors = TRUE).

gizmondo stirbt :-(

Whaa, eben gelesen: De Aktienkurs von gizmondo ist wohl ins Bodenlose gestürzt. Teufel, dagegen muss was getan werden!!!

Dennis und Alex erinnern sich sicher noch an die armen, veränstigten Geschöpfe auf der Cebit, die für das Gerät Werbung gemacht haben. Die waren damals ja schon so arm, dass sie nichts auf dem Leib hatten…also jedenfalls nichts, was in Westeuropa als Kleidung durchgeht.

Also gizmondo kaufen. Nicht, dass die niedlichen Geschöpfe sonst den Gnadenschuss bekommen…wäre ja schade…irgendwie waren sie ja…nett. (und damit endet ein fast sinnfreier Eintrag. Aber die Moral der Geschichte ist: Schwarz ist cool.)

dxs-auto-conf

Eben dies ist der Name meines ersten Debian-Paketes. Es lässt sich fehlerfrei installieren und alle files sind da, wo sie sein sollen. Was noch fehlt, sind die Abhängigkeiten in die control-Datei schreiben (muss erstmal rausfinden, was ich alles brauche; ein paar CPAN-Module sind es bestimmt, ansonsten sollten firefox, icewm und so weiter vorhanden sein, da sonst die Konfiguration der selben nicht viel Sinn machen würde) und noch ein paar nette Dateien wie das richtige Copyright und eine man-page. ";-)"

Aber es geht voran…

Ach ja, hier natürlich die Datei: dxs-auto-conf, die erste.

Urlaub in Dänemark

Sehr schön, es steht fest: Eine Woche Dänemark. Das wird bestimmt lustig . Das Wetter ist toll (schöne Stürme, Schnee und dann ein prasselnder Kamin) und sieben Tage nur vor dem Feuer auf dem Sofa liegen und Bücher lesen, wird bestimmt sehr entspannend.

Leider ist meine Freundin krank, die ist also nicht mit dabei.. ":-(" Da fehlt natürlich was.

Egal, da muss man durch und Urlaub ist Urlaub.